lebensschule Potsdam

lebensschule Potsdam

Die lebensschule ist ein dauerhaft angelegter sozialer Raum, der Menschen unterstützt, psychische und soziale Herausforderungen besser zu verstehen und zu bewältigen. Sie bietet fundierte, fachlich korrekte Informationen und vermittelt diese in einer verständlichen, praxisnahen Form. Ihr Ziel ist nicht nur Wissensweitergabe, sondern auch die Schaffung eines Ortes der Begegnung, an dem Austausch, Verständnis und gegenseitige Stärkung im Mittelpunkt stehen.

Ursprünglich entstand das Konzept 2010 als Initiative der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung. Inzwischen ist die lebensschule zu einem deutschlandweiten Netzwerk angewachsen, das in vielen Städten tätig ist.

Die Angebote der lebensschule sind von einem ganzheitlichen christlichen Menschenbild geprägt, bleiben aber bewusst offen und relevant für Menschen unabhängig von ihrer spirituellen Ausrichtung. Sie sollen dazu anregen, neue Perspektiven zu gewinnen, in schwierigen Lebenssituationen Positives zu entdecken und kreative Lösungen zu finden.

Ein zentrales Anliegen ist die Stärkung der Eigenkompetenz der Teilnehmenden – also die Fähigkeit, das eigene Leben aktiv, reflektiert und mit Zuversicht zu gestalten. Die lebensschule vermittelt dazu praktische Werkzeuge, die helfen, Herausforderungen konstruktiv zu begegnen.

Über allem steht das Motto einer „Kultur der Hoffnung“: Wer eine lebensschule besucht, soll motiviert und hoffnungsvoller wieder gehen. Die Lebenslehrer wollen helfen, den Blick für das Gute und Schöne im Leben zu schärfen und Menschen zu inspirieren, Veränderbares mutig anzugehen – ohne die Grenzen der Realität aus den Augen zu verlieren.

Weitere Informationen und Entstehungsgeschichte

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